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	<description>Ein Blog rund ums Deutsche Recht</description>
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		<title>Das Arbeitsrecht – Schutz f&#252;r beide Seiten</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 16:33:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Law</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer ein Arbeitsverh&#228;ltnis eingeht, bekommt gleich zu Beginn einen Arbeitsvertrag vorgelegt. Dieser soll sowohl beim Arbeitgeber als auch beim Arbeitnehmer f&#252;r geregelte Vereinbarungen sorgen und somit von vornherein vor Unstimmigkeiten sch&#252;tzen. Doch wer bestimmt, welche Klauseln in einem Arbeitsvertrag zul&#228;ssig sind und welche nicht? An diesem Punkt kommt das sogenannte Arbeitsrecht ins Spiel, welches denn gesetzlichen Rahmen f&#252;r alle Angelegenheiten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pav-lcc.com/wp-content/uploads/2011/05/Rechtsprechung-300x225.jpg" alt="" title="Foto: Haramis Kalfar - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-10" /><strong>Wer ein Arbeitsverh&#228;ltnis eingeht, bekommt gleich zu Beginn einen Arbeitsvertrag vorgelegt. Dieser soll sowohl beim Arbeitgeber als auch beim Arbeitnehmer f&#252;r geregelte Vereinbarungen sorgen und somit von vornherein vor Unstimmigkeiten sch&#252;tzen. Doch wer bestimmt, welche Klauseln in einem Arbeitsvertrag zul&#228;ssig sind und welche nicht? An diesem Punkt kommt das sogenannte Arbeitsrecht ins Spiel, welches denn gesetzlichen Rahmen f&#252;r alle Angelegenheiten in Bezug auf Arbeitsverh&#228;ltnisse und dergleichen schafft. Wer sollte schlie&#223;lich f&#252;r Fairness auf beiden Sorgen, wenn nicht der Gesetzgeber? So beinhaltet das Arbeitsrecht zahlreiche Themen rund um den Bereich Arbeit und legt damit fest, welche Bedingungen innerhalb eines Arbeitsverh&#228;ltnisses g&#252;ltig und zul&#228;ssig sind und welche eben nicht.</strong></p>
<p><span id="more-9"></span></p>
<h2>Rechtlich gut abgesichert mit dem Arbeitsrecht</h2>
<p>Wer sich aufmacht, die Arbeitswelt zu erobern, sieht sich in der ersten Zeit einer gro&#223;en F&#252;lle an Vorschriften und gesetzlichen Regelungen gegen&#252;ber. So bestimmt das Arbeitsrecht zum Beispiel die g&#252;ltigen t&#228;glichen, w&#246;chentlichen und monatlichen Arbeitszeiten und beinhaltet zudem auch die Bestimmungen f&#252;r Pausenzeiten. Doch das ist lange noch nicht alles, was das Arbeitsrecht alles regelt. Neben den zeitlichen Bestimmungen findet man im Arbeitsrecht auch noch gesetzliche Vorgaben f&#252;r Urlaubszeiten und Ruhezeiten. Schlie&#223;lich soll verhindert werden, dass Arbeitgeber zu viel von ihren Arbeitnehmern fordern und so wom&#246;glich f&#252;r gesundheitliche Sch&#228;den sorgen. Des Weiteren sind auch der komplette K&#252;ndigungsschutz sowie die Bestimmungen f&#252;r ordnungsgem&#228;&#223;e K&#252;ndigungen im Arbeitsrecht verankert. Denn auch f&#252;r den Fall, dass der Arbeitnehmer aus eigenen Gr&#252;nden den Betrieb verlassen m&#246;chte, beziehungsweise der Arbeitgeber das Arbeitsverh&#228;ltnis aufl&#246;sen m&#246;chte, gilt es, sich an die Gesetze zu halten und somit die genannten Fristen zu wahren. Das Arbeitsrecht ist dabei nicht nur zum Schutz des Arbeitnehmers da, sondern selbstverst&#228;ndlich auch zum Schutz des Arbeitgebers. Und das hat auch gute Gr&#252;nde. Sowie Arbeitgeber durch ein Fehlverhalten in der Lage sind, dem Arbeiter zu schaden, k&#246;nnen umgekehrt auch Arbeitnehmer einem Unternehmer erheblichen Schaden zuf&#252;gen. Die Medaille l&#228;sst sich eben immer auf zwei Seiten kehren. Erscheint ein unwilliger Arbeiter zum Beispiel nicht zur Arbeit, entstehen dem Arbeitgeber dadurch sowohl finanzielle Sch&#228;den als auch arbeitstechnische Sch&#228;den. Aus diesem Grund finden sich im Arbeitsrecht auch detaillierte Bestimmungen, die das Verhalten beziehungsweise die Pflichten eines Arbeitnehmers regeln. So hat dieser zum Beispiel die Pflicht, p&#252;nktlich zur Arbeit zu erscheinen, und muss bei einem Hinderungsgrund rechtzeitig Bescheid geben. Und auch die K&#252;ndigung des Arbeitsverh&#228;ltnisses birgt f&#252;r den Arbeiter ein Paket an Vorschriften, die alle im Arbeitsrecht zu finden sind. Zu guter Letzt stehen im Arbeitsrecht nat&#252;rlich auch genaue Vorgaben, wie ein Arbeitsvertrag gestaltet sein muss, um auch G&#252;ltigkeit zu erlangen.</p>
<h2>Mit dem Arbeitsrecht im Einklang</h2>
<p>In der heutigen Zeit empfiehlt es sich sowohl f&#252;r Arbeiter als auch f&#252;r Arbeitgeber, einen genaueren Blick in das Arbeitsrecht zu werfen. Schlie&#223;lich ist es im Interesse beider Seiten, ein Arbeitsverh&#228;ltnis zu unterhalten, dass harmonisch ist und die entsprechenden Fr&#252;chte tragen kann. Ein zufriedener Arbeiter bringt n&#228;mlich eine wesentlich bessere Arbeitsleistung, w&#228;hrend auch ein zufriedener Arbeitgeber einen erheblich positiveren Eindruck bei seinen Mitarbeitern hinterl&#228;sst. Damit sich ein solch w&#252;nschenswertes Arbeitsverh&#228;ltnis ergeben kann, wurde das Arbeitsrecht ins Leben gerufen.</p>
<p>Foto: Haramis Kalfar &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Gesellschaftsrecht – Weil man zusammen mehr erreichen kann</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 16:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Law</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pav-lcc.com/wp-content/uploads/2011/05/Gesellschaftsrecht-300x200.jpg" alt="" title="Foto: FFCucina Liz Collet - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-14" /><strong>In der heutigen Zeit ein Unternehmen zu gr&#252;nden und damit den Schritt in die Selbstst&#228;ndigkeit zu wagen, stellt an sich schon ein gro&#223;es Risiko dar. Schlie&#223;lich gibt es hierbei keine Garantien und so verhelfen in manchen F&#228;llen auch harte Arbeit und viele Investitionen nicht zum gew&#252;nschten Erfolg. Und so ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass immer mehr Menschen, die ein Gesch&#228;ft auf die Beine stellen m&#246;chten, sich f&#252;r diesen Zweck einfach noch ein paar Leute ins Boot holen und eine sogenannte Gesellschaft gr&#252;nden. Hierbei werden nicht nur die Investitionen auf mehrere Menschen verteilt, sondern gleichzeitig auch das Risiko. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass nat&#252;rlich auch mehrere kreative K&#246;pfe zusammenarbeiten und so die Chancen auf einen Erfolg h&#246;her werden. Nichtsdestotrotz bed&#252;rfen auch Personengesellschaften einer gewissen Ordnung und so ist es nur normal, dass es f&#252;r solche F&#228;lle das Gesellschaftsrecht gibt. Darin k&#246;nnen alle Existenzgr&#252;nder nachlesen, welche Pflichten durch solche Zusammenschl&#252;sse entstehen, aber auch welche Rechte daraus resultieren.</strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>Mit dem Gesellschaftsrecht auf der sicheren Seite</h2>
<p>Entscheidet man sich dazu, mit anderen Personen ein Unternehmen zu gr&#252;nden, steht in erster Linie die Wahl der Rechtsform an. F&#252;r Menschen, die zum Kreis der nicht juristischen Personen geh&#246;ren, kommen hierbei nur die sogenannten Personengesellschaften infrage. F&#252;r rechtsg&#252;ltig juristische Personen gibt es hingegen auch noch andere M&#246;glichkeiten. Diese k&#246;nnen sogenannte K&#246;rperschaften gr&#252;nden und sich auf diese Weise mit anderen Menschen zusammenschlie&#223;en. Egal, f&#252;r welche dieser Varianten man sich auch entscheidet, immer steht das Gesellschaftsrecht als rechtliche Grundlage im Vordergrund. Dieses regelt die Einzelheiten und Konditionen f&#252;r derartige Zusammenschl&#252;sse und verhindert Benachteiligungen oder dergleichen. Selbstverst&#228;ndlich dient das Gesellschaftsrecht auch als Grundlage f&#252;r s&#228;mtliche Vertr&#228;ge, die bei einer Personengesellschaft abgeschlossen werden. Nat&#252;rlich m&#252;ssen neben all den genannten Dingen auch noch einige Bestimmungen des Gesellschaftsrechts beachtet werden, bevor ein Zusammenschluss von Personen zu gesch&#228;ftlichen Zwecken &#252;berhaupt m&#246;glich ist. Schlie&#223;lich sollte sichergestellt sein, dass alle Personen, die sich zu dem Zusammenschluss entschieden haben, auch den gleichen Zweck verfolgen und dabei auch ein legales und erlaubtes Vorhaben planen. Des Weiteren sollten sich die Personen auch dar&#252;ber im Klaren sein, dass sich durch den Zusammenschluss einige Pflichten durch das Gesellschaftsrecht entstehen, die gewahrt werden m&#252;ssen. Sind all diese Dinge erst einmal unter Dach und Fach, ein Vertrag anhand des Gesellschaftsrechts gemacht und alle Beteiligten sind sich einig, kann die Gr&#252;ndung des Unternehmens auch schon starten. </p>
<h2>In Zusammenarbeit mit dem Gesellschaftsrecht zum Erfolg</h2>
<p>Die Gr&#252;ndung eines neuen Unternehmens ist immer eine sehr spannende Aufgabe. Unternimmt man diese Aufgabe zusammen mit anderen Personen, sichert man sich in gewisser Weise ab und schafft so ein gesch&#228;ftst&#252;chtiges Umfeld. Nimmt man dann noch das Gesellschaftsrecht dazu und h&#228;lt sich an alle Regeln und Pflichten, kann die neue Firma eigentlich nur zum legalen Erfolg f&#252;hren. &#220;brigens soll das Gesellschaftsrecht nicht nur daf&#252;r sorgen, dass s&#228;mtliche Personengesellschaften in geordneten Bahnen verlaufen, auf die Auswirkungen auf die Konkurrenz sollen damit kontrollierbar und kalkulierbar sein. Ohne ein geltendes Gesellschaftsrecht k&#246;nnte schlie&#223;lich jeder machen, was er wollte und sich so einen unrechtm&#228;&#223;igen Vorteil verschaffen!</p>
<p>Foto: FFCucina Liz Collet &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Handelsrecht – Gesch&#228;fte in geregelten Bahnen</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 16:33:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Law</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer heute einkaufen geht, sieht sich dabei einer immensen Auswahl an Gesch&#228;ften und Waren gegen&#252;ber. Egal, welche W&#252;nsche man hat, es gibt immer ein Gesch&#228;ft, welches eben diese Produkte f&#252;hrt und selbstverst&#228;ndlich auch verkauft. Das Einkaufen ist also im Grunde genommen eine ganz einfach und schnell zu bewerkstelligende Sache. Doch eines ist sicher, w&#252;rde es in Deutschland kein Handelsrecht geben, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pav-lcc.com/wp-content/uploads/2011/05/Wirtschaftsgesetze-199x300.jpg" alt="" title="Foto: Lennartz - Fotolia" width="199" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-17" /><strong>Wer heute einkaufen geht, sieht sich dabei einer immensen Auswahl an Gesch&#228;ften und Waren gegen&#252;ber. Egal, welche W&#252;nsche man hat, es gibt immer ein Gesch&#228;ft, welches eben diese Produkte f&#252;hrt und selbstverst&#228;ndlich auch verkauft. Das Einkaufen ist also im Grunde genommen eine ganz einfach und schnell zu bewerkstelligende Sache. Doch eines ist sicher, w&#252;rde es in Deutschland kein Handelsrecht geben, s&#228;he die Sache schon wieder ganz anders aus. Dann n&#228;mlich k&#246;nnten die H&#228;ndler Preise, Bedingungen und &#196;hnliches selbst bestimmen und den Kunden damit das Leben schwer machen. Um eben diesen Fall zu verhindern, wurde das Handelsgesetz ins Leben gerufen und sorgt seither f&#252;r Ordnung und Fairness in der Handelswelt. Dieses sogenannte Sonderprivatrecht f&#252;r Kaufleute schreibt n&#228;mlich gewisse Bedingungen vor, nach denen sich die H&#228;ndler richten m&#252;ssen und die dem Schutz der Kunden dienen sollen. </strong></p>
<p><span id="more-16"></span></p>
<h2>Dem Wucher keine Chance geben</h2>
<p>Sieht man sich einmal die Regelungen des Handelsgesetzes an, so erkennt man schnell, dass dort sowohl die Bestimmungen f&#252;r die Er&#246;ffnung und den Betrieb eines Gesch&#228;ftes geregelt sind, als auch f&#252;r das Verhalten Konkurrenten gegen&#252;ber. M&#246;chte man zum Beispiel ein neues Unternehmen gr&#252;nden, sollte man sich vorab sehr genau dar&#252;ber informieren, welche Bestimmungen f&#252;r die jeweilige Branche gelten und welche Gesetze bei dieser Gr&#252;ndung beachtet werden m&#252;ssen. Selbstverst&#228;ndlich bedarf es bei jedem Gewerbe auch einer g&#252;ltigen Rechtsform und hierf&#252;r ben&#246;tigt man wiederum das entsprechende Kapital. Aber auch der laufende Betrieb eines Unternehmens untersteht den g&#252;ltigen Bestimmungen des Handelsgesetzes. So gibt es zum Beispiel Vorgaben f&#252;r die Preisgestaltung und auch f&#252;r die sonstigen Konditionen bei einem Verkaufsgesch&#228;ft. Grunds&#228;tzlich ist es also f&#252;r jeden Gesch&#228;ftsmann von Vorteil, das Handelsgesetz zu kennen und auch zu befolgen. Sollte man sich als Unternehmer n&#228;mlich einen Versto&#223; gegen das Handelsgesetz zuschulden kommen lassen, muss man mit empfindlichen Strafen rechnen. Und diese Strafen k&#246;nnen dem Kapital eines Unternehmens ziemlichen Schaden zuf&#252;gen. &#220;brigens gilt das Handelsrecht nicht f&#252;r Handelsbetriebe, sondern auf f&#252;r Unternehmen, die dem Handwerk, der Industrie oder dem Dienstleistungsgewerbe zuzuordnen sind. Schlie&#223;lich haben auch diese Firmen stetigen Kundenkontakt und bed&#252;rfen daher gesonderten Regeln. Zusammengefasst l&#228;sst sich also sagen, dass das Handelsgesetz alle Belange des Handels mit Kunden regelt und so daf&#252;r sorgt, dass die Kaufleute und auch deren Kunden zu ihrem Recht kommen. </p>
<h2>Die Nebengesetze des Handelsgesetzes</h2>
<p>Neben dem eigentlichen Handelsgesetz gibt es noch eine ganze Reihe von sogenannten Nebengesetzen, die sich aus dem Alltag eines Unternehmens heraus ergeben. Wer zum Beispiel einen Handel mit Wertpapieren betreibt, untersteht nicht nur dem Handelsgesetz, sondern auch noch dem Wertpapiergesetz, dem Bankengesetz und dem B&#246;rsengesetz. Schlie&#223;lich hat jede Branche ihre Eigenheiten und braucht aus diesem Grund auch eigene Regeln und Gesetzesvorgaben. Und so l&#228;sst sich das genannte Beispiel nat&#252;rlich auf jede andere Branche anwenden, wobei sich in jedem Zweig verschiedene gesetzliche Regelungen finden. Sieht man sich all die Regelungen einmal an, so muss man zugeben, dass diese in jedem Fall sinnvoll und hilfreich f&#252;r die t&#228;glichen Gesch&#228;fte von Unternehmern sind. Wer die Vorgaben einh&#228;lt, kann sich &#252;ber gute und legale Gesch&#228;fte freuen und sorgt damit auch f&#252;r wohlgesonnene Kunden.</p>
<p>Foto: Lennartz &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das IT-Recht – Elektronische Daten per Gesetz geregelt</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Law</dc:creator>
				<category><![CDATA[IT-Recht]]></category>
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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit spielen das Internet und die Arbeit am PC zum allt&#228;glichen Leben vieler Menschen. So werden sowohl f&#252;r den beruflichen als auch f&#252;r den privaten Bereich Computer ben&#246;tigt und dienen als Hilfe in zahlreichen Lebenssituationen. Sieht man sich einmal die berufliche Seite an, so k&#246;nnten die meisten Betriebe heutzutage kaum noch ihrem t&#228;glichen Gesch&#228;ft nachgehen, wenn sie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pav-lcc.com/wp-content/uploads/2011/05/IT-Recht-300x216.jpg" alt="" title="Foto: phecsone - Fotolia" width="300" height="216" class="alignleft size-medium wp-image-20" /><strong>In der heutigen Zeit spielen das Internet und die Arbeit am PC zum allt&#228;glichen Leben vieler Menschen. So werden sowohl f&#252;r den beruflichen als auch f&#252;r den privaten Bereich Computer ben&#246;tigt und dienen als Hilfe in zahlreichen Lebenssituationen. Sieht man sich einmal die berufliche Seite an, so k&#246;nnten die meisten Betriebe heutzutage kaum noch ihrem t&#228;glichen Gesch&#228;ft nachgehen, wenn sie keinen PC zur Verf&#252;gung h&#228;tten. Elektronische Daten begleiten uns heute auf Schritt und Tritt und machen uns auf diese Weise das Leben in vielen Belangen einfacher und schneller. Als Schutz vor Missbrauch und zum Nutzen der Fairness bedarf es nat&#252;rlich auch in diesem Bereich einer gesetzlichen Regelung. Aus diesem Grund wurde das sogenannte IT-Recht ins Leben gerufen, welches alle Angelegenheiten rund um das Thema elektronische Daten in geordnete Bahnen lenkt. Und das ist auch gut so. Die IT-Branche geh&#246;rt schlie&#223;lich immer noch zu den am schnellsten wachsenden Branchen &#252;berhaupt und so w&#228;chst nat&#252;rlich auch das Risiko f&#252;r Missbrauch und Betrug.</strong><span id="more-19"></span></p>
<h2>Die Sicherheit f&#252;r elektronische Daten</h2>
<p>Nahezu in jedem Haushalt steht heute ein Computer, welcher in den meisten F&#228;llen auch einen Zugang zum Internet bietet. Und da sich diese virtuelle Gemeinschaft so rasant ausbreitet, kann sich nat&#252;rlich auch die IT-Branche &#252;ber einen regen Zulauf und eine gute Auftragslage freuen. Doch je einfacher und verbreiteter eine Sache ist, umso eher kommen auch die schwarzen Schafe auf die Bildfl&#228;che und versuchen, Profite aus dubiosen Gesch&#228;ften zu schlagen. Und eben an diesem Punkt kommt dann auch das IT-Recht ins Spiel. Dieses klinkt sich zum Beispiel in allen Belangen des Datenschutzes ein, und sorgt daf&#252;r, dass s&#228;mtliche Daten, die ein Nutzer im Internet hinterl&#228;sst, nicht in die falschen H&#228;nde ger&#228;t. Sollte dies jedoch doch einmal geschehen, kommt auch in diesem Fall das IT-Recht zum Tragen und sorgt mit eindeutigen Regelungen daf&#252;r, dass der Gesch&#228;digte zu seinem Recht kommt. Und das ist nur eines von vielen Beispielen, in denen das IT-Recht in Erscheinung tritt. Neben dem Schutz f&#252;r elektronische Daten regelt das IT-Recht auch die Verbreitung von elektronischen Daten und die Nutzung von diesen. Gerade f&#252;r Unternehmen aus der IT-Branche ist das IT-Recht also von h&#246;chster Bedeutung und macht einen geregelten Alltag erst m&#246;glich. Nat&#252;rlich dient das IT-Recht nicht nur den Firmen und Unternehmen, sondern auch deren Kunden. Schlie&#223;lich m&#252;ssen diese darauf vertrauen k&#246;nnen, dass auch auf elektronischem Wege alle seine Richtigkeit hat und sich in legalen Kreisen bewegt. Denn gerade in virtuellen Belangen f&#228;llt vielen Menschen der Durchblick schwer und so gibt das IT-Recht ein gro&#223;es Ma&#223; an Sicherheit.</p>
<h2>Unsichtbare Verbrecher bek&#228;mpfen</h2>
<p>Wer hat noch nicht davon geh&#246;rt, dass wieder ein neuer Computervirus die Runde macht und erhebliche Sch&#228;den an den PCs anrichten kann? Fast jeden Tag kann man neue Meldungen &#252;ber sogenannte Viren, W&#252;rmer oder auch Trojaner lesen. Dabei ist die Verbreitung solcher elektronischen Sch&#228;dlinge verboten und wird sogar strafrechtlich verfolgt. Auch in diesem Fall bietet das IT-Recht wieder die Grundlage und erkl&#228;rt ganz klar, dass solche Aktionen illegal und damit strafbar sind. Leider gestaltet sich die Verfolgung oftmals schwierig und so sollte man schon im Vorfeld sehr wachsam sein.  </p>
<p>Foto: phecsone &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Gesetzgeber und seine Aufgaben</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 16:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Law</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesetzgeber]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch vor wenigen Jahrhunderten war es so, dass nahezu jedes Land einen K&#246;nig, Kaiser oder dergleichen hatte. Dieser konnte nach eigenem Ermessen und Denken Gesetze erlassen oder auch wieder au&#223;er Kraft setzen. Heute ist diese verantwortungsvolle Aufgabe in Deutschland Gott sei Dank nicht mehr in die H&#228;nde einer einzelnen Person gelegt, sondern wird vielmehr &#252;ber mehrere Instanzen hinweg durch Abstimmungen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pav-lcc.com/wp-content/uploads/2011/05/Gesetzgeber-200x300.jpg" alt="" title="Foto: Gina Sanders - Fotolia" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-33" /><strong>Noch vor wenigen Jahrhunderten war es so, dass nahezu jedes Land einen K&#246;nig, Kaiser oder dergleichen hatte. Dieser konnte nach eigenem Ermessen und Denken Gesetze erlassen oder auch wieder au&#223;er Kraft setzen. Heute ist diese verantwortungsvolle Aufgabe in Deutschland Gott sei Dank nicht mehr in die H&#228;nde einer einzelnen Person gelegt, sondern wird vielmehr &#252;ber mehrere Instanzen hinweg durch Abstimmungen entschieden. Und das ist auch gut so! Schlie&#223;lich hat uns schon die Geschichte gelehrt, dass eine einzelne Person einen immensen Schaden anrichten kann und so viel Leid &#252;ber ein Land bringen kann. Im Deutschland der heutigen Zeit herrscht die Demokratie und so arbeiten inzwischen viele Menschen daran, die Gesetzgebung in sinnvolle und brauchbare Wege zu leiten. Der Gesetzgeber der heutigen Zeit hat den klangvollen Namen Legislative und meint damit die gesetzgebenden Organe in Deutschland. Nun stellt sich nur noch die Frage, wie ein Gesetz eigentlich entsteht!</strong></p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<h2>Von der Idee zum Gesetz</h2>
<p>Die Politik in Deutschland hat heute viele Aufgaben und so arbeiten auch Hunderte von Menschen daran, das Land in vern&#252;nftige und aufstrebende Bahnen zu lenken. Eine dieser Aufgaben ist die Gesetzgebung. Wer sich nun die Frage stellt, wie ein Gesetz &#252;berhaupt zu G&#252;ltigkeit gelangt, dem sei gesagt, dass es hierbei viele Barrieren zu &#252;berwinden gilt. Wie bei nahezu allen Dingen im Leben steht am Anfang eines Gesetzes zuerst die Idee. Diese manifestiert sich durch bestimmte Ereignisse oder auch in den K&#246;pfen einiger Politiker, die auf die Stimme des Volkes geh&#246;rt haben. Diese Idee muss dann zun&#228;chst einmal in einen Gesetzesentwurf umgewandelt werden, damit sich die gesetzgebenden Organe &#252;berhaupt damit befassen k&#246;nnen. Sieht man sich nun einmal die Gesetzgebung auf der Landesebene an, so geht dieser Gesetzesentwurf dann an das Landesparlament. Dort wird dann per Abstimmung dar&#252;ber entschieden, ob der Gesetzesentwurf angenommen wird, oder eben nicht. F&#228;llt die Abstimmung f&#252;r den Entwurf aus, erh&#228;lt das Gesetz G&#252;ltigkeit und muss ab sofort von allen Menschen des Staates befolgt werden. Neben der Gesetzgebung auf Landesebene gibt es auch noch die Gesetzgebung auf Bundesebene, wobei das jeweilige Gesetz dann nur f&#252;r ein bestimmtes Bundesland in Deutschland gilt. Hierbei geht der Gesetzentwurf dann in den Deutschen Bundestag, den Bundesrat sowie in den Gemeinsamen Ausschuss. Auch hierbei wird wieder per Abstimmung entschieden, ob das Gesetz jemals G&#252;ltigkeit erlangen wird, oder nicht. Was sich hier so einfach und leicht anh&#246;rt, kann sich in der Realit&#228;t oftmals &#252;ber Monate hinziehen und bringt nicht selten eine Vielzahl von Debatten der einzelnen Parteien mit sich. </p>
<h2>Wie gut, dass es den Gesetzgeber gibt</h2>
<p>In Deutschland kann man sich gl&#252;cklich sch&#228;tzen, dass eine gut funktionierende Demokratie herrscht. In vielen anderen L&#228;ndern der Erde herrschen immer noch Diktatoren, die sich ihre eigenen Gesetze schaffen und dabei niemanden Rechenschaft ablegen m&#252;ssen. F&#252;r die Bev&#246;lkerung hat das oftmals verheerende Folgen, bei denen der Rest der Welt mitf&#252;hlend zuschauen muss. Auch wenn viele Menschen &#252;ber die vielen Instanzen unserer Gesetzgebung jammern und sich dar&#252;ber &#228;rgern, ist es in jedem Fall die bessere Variante, mehrere Meinungen f&#252;r einen Gesetzesentwurf zuzulassen. Nur so entstehen auch Gesetze, die dem Volk n&#252;tzlich sind!</p>
<p>Foto: Gina Sanders &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Mietrecht und seine Eigenheiten</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 16:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Law</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mietrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Auszug]]></category>
		<category><![CDATA[Einzug]]></category>
		<category><![CDATA[Pflichten]]></category>
		<category><![CDATA[Streitigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unstimmigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Galt vor vielen Jahren noch f&#252;r die meisten Menschen das erkl&#228;rte Ziel, m&#246;glichst schnell zu einem Eigenheim zu kommen, gilt dieser Grundsatz heute schon lange nicht mehr. Zwar streben immer noch viele Menschen nach einem eigenen Haus und doch geh&#246;ren heute Mietwohnungen immer h&#228;ufiger zur bevorzugten Variante. Und warum auch nicht? Schlie&#223;lich bieten Mietwohnungen auch viele Vorteile und ersparen einem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pav-lcc.com/wp-content/uploads/2011/05/Mietrecht-300x273.jpg" alt="" title="Foto: drizzd - Fotolia" width="300" height="273" class="alignleft size-medium wp-image-24" /><strong>Galt vor vielen Jahren noch f&#252;r die meisten Menschen das erkl&#228;rte Ziel, m&#246;glichst schnell zu einem Eigenheim zu kommen, gilt dieser Grundsatz heute schon lange nicht mehr. Zwar streben immer noch viele Menschen nach einem eigenen Haus und doch geh&#246;ren heute Mietwohnungen immer h&#228;ufiger zur bevorzugten Variante. Und warum auch nicht? Schlie&#223;lich bieten Mietwohnungen auch viele Vorteile und ersparen einem meist sogar viel Arbeit und Geld. Trotz dieser Vorteile und Ersparnisse bergen Mietwohnungen auch ein gewisses Risiko in sich, und das nicht nur f&#252;r den Mieter, sondern auch f&#252;r den Vermieter. Schlie&#223;lich bewohnt eine Person dabei das Eigentum eines anderen Menschen und so ist es nur sinnvoll, dass es in Deutschland heutzutage ein sogenanntes Mietrecht gibt. Diese regelt bis ins kleinste Detail die gegenseitigen Rechte und Pflichten von Mieter und Vermieter, sodass sich bei Streitigkeiten fast immer schnell kl&#228;ren l&#228;sst, wer sich im Recht befindet. </strong></p>
<p><span id="more-23"></span></p>
<h2>Was zum Mietrecht geh&#246;rt</h2>
<p>Sowohl f&#252;r Vermieter als auch f&#252;r Mieter ist es ratsam, einen genaueren Blick in das bestehende deutsche Mietrecht zu werfen. Schlie&#223;lich kann es immer einmal zu Unstimmigkeiten kommen und da ist es nur gut, wenn man die Rechtslage kennt. Wer sich nun einmal das Mietrecht ansieht, findet dort eine umfassende Auflistung der verschiedensten Punkte, die sich aus einem Mietverh&#228;ltnis heraus ergeben k&#246;nnen. So sind dort zum einen die Rechte und Pflichten des Mieters festgehalten, aber nat&#252;rlich auch die Rechte und Pflichten des Vermieters. Die Themen umfassen dabei zum Beispiel die zul&#228;ssigen Klauseln f&#252;r einen Mietvertrag, aber auch s&#228;mtliche Belange rund um die Themen Mietpreis und K&#252;ndigung. Doch auch hier enden die vielen Themenbereiche des Mietrechts noch lange nicht. Schlie&#223;lich ist es wie bei jedem anderen Bereich des Rechts auch hier wichtig, alle Eventualit&#228;ten abzudecken, um das Mietrecht so umfassend wie m&#246;glich zu gestalten. So kann ein Mieter dort zum Beispiel nachlesen, welche Pflichten sich ergeben, wenn eine neue Wohnung bezogen wird, aber auch s&#228;mtliche Pflichten, wenn er aus der Wohnung wieder auszieht. Des Weiteren kann man sich als Mieter auch &#252;ber die Ruhezeiten in Wohnanlagen informieren und sich auch heraussuchen, welche Dinge man als Mieter hinnehmen muss, beziehungsweise nicht hinnehmen muss. Selbstverst&#228;ndlich dient das Mietrecht nicht nur dem Mieter, sondern wie bereits erw&#228;hnt auch dem Vermieter. Dieser kann sich dort zum Beispiel Informationen einholen, wenn ein Mieter zum Beispiel seine Miete nicht zahlt, oder auch andere Probleme auftreten sollten. Au&#223;erdem beinhaltet das Mietrecht auch noch die gesetzlichen K&#252;ndigungsfristen f&#252;r beide Seiten sowie alle Informationen rund um das Thema Kaution. Es lohnt sich also, einen Blick ins Mietrecht zu riskieren!</p>
<h2>Gut informiert den Streit vermeiden</h2>
<p>Leider ist es in der heutigen Zeit oftmals so, dass sowohl Vermieter als auch Mieter im Falle einer Unstimmigkeit sofort den offiziellen Weg einschlagen. Dabei k&#246;nnten viele Streitigkeiten von vorneherein vermieden werden, wenn man sich nur einmal im Mietrecht informieren w&#252;rde. Auch gibt es Organisationen wie den Mieterschutzbund, die sich hervorragend mit dem Mietrecht auskennen und in allen Belangen weiterhelfen k&#246;nnen. Wer also Probleme mit einem Mietverh&#228;ltnis hat, sollte nicht gleich die Hunde loslassen, sondern zuerst einmal nachforschen!</p>
<p>Foto: drizzd &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Urheberrecht – Geistige Inhalte vor Diebstahl sch&#252;tzen</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 16:35:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Law</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Schutz der Kreativität]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in der heutigen Zeit eine Erfindung macht, kann sich diese per Antrag durch das Patentamt sch&#252;tzen lassen. Das ist inzwischen gang und g&#228;be und wird sowohl bei Erfindungen jeglicher Art gemacht, als auch bei Markennamen oder &#196;hnlichem. Geht es jedoch um den Schutz geistiger Inhalte, wie zu Beispiel B&#252;cher, Gedichte, Liedtexte oder auch Melodien, sieht die Sache schon wieder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pav-lcc.com/wp-content/uploads/2011/05/Impressum-300x225.jpg" alt="" title="Foto: matttilda - Fotolia" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-30" /><strong>Wer in der heutigen Zeit eine Erfindung macht, kann sich diese per Antrag durch das Patentamt sch&#252;tzen lassen. Das ist inzwischen gang und g&#228;be und wird sowohl bei Erfindungen jeglicher Art gemacht, als auch bei Markennamen oder &#196;hnlichem. Geht es jedoch um den Schutz geistiger Inhalte, wie zu Beispiel B&#252;cher, Gedichte, Liedtexte oder auch Melodien, sieht die Sache schon wieder ein wenig schwieriger aus. Zwar liegt das Eigentum auch in diesem Fall ganz eindeutig beim Erfinder, und doch f&#228;llt es hierbei schon ein gutes St&#252;ck schwerer, Missbrauch &#252;berhaupt zu entdecken. Damit jedoch auch Erfinder geistiger Inhalte sich auf der sicheren Seite w&#228;hnen k&#246;nnen, wurde das sogenannte Urheberrecht zusammengestellt. Dieses soll sch&#252;tzen, was mit H&#228;nden nicht zu greifen ist, jedoch trotzdem einen Besitzer hat. </strong></p>
<p><span id="more-29"></span></p>
<h2>Schutz f&#252;r die Kreativit&#228;t</h2>
<p>Wer seinen Lebensunterhalt mit Kreativit&#228;t bestreitet, und zum Beispiel im literarischen oder auch musikalischen Bereich t&#228;tig ist, wird sicher wissen, wie wichtig der Schutz der eigenen Ideen ist. Schlie&#223;lich n&#252;tzt einem der beste geistige Erguss nichts, wenn findige Personen sich aufmachen, diesen zu stehlen, um Profite daraus zu schlagen. Genau an diesem Punkt kommt das Urheberrecht ins Spiel. Diese stellt sicher, dass all jene, die mit originellen und n&#252;tzlichen Ideen die Welt bereichern auch die Ertr&#228;ge aus ihrer Arbeit erhalten. Zwar l&#228;sst sich mit dem Urheberrecht nicht verhindern, dass der Diebstahl geistigen Eigentums passiert, und doch sorgt dieses Gesetz daf&#252;r, dass der rechtm&#228;&#223;ige Eigent&#252;mer Gerechtigkeit bekommt. Sollte es n&#228;mlich doch einmal vorkommen, dass jemand auf die Idee kommt, Texte, Songs oder dergleichen zu stehlen und seinen eigenen Namen darunter zu setzen, kann der Erfinder sich mittels des Urheberrechts wehren und so den geistigen „Dieb“ zur Rechenschaft ziehen. Die Grenzen sind dabei oftmals nicht so einfach gezogen, wie manch einer das gerne h&#228;tte. So werden in manchen F&#228;llen schon Plagiate geschaffen, wenn man lediglich ein paar Worte in derselben Reihenfolge abschreibt. Und so ist es also auch f&#252;r den „Schreiberling“ oder auch Musikproduzenten ratsam, sich an das Urheberrecht zu halten und sich nicht zu einer &#252;berm&#228;&#223;igen Inspiration hinrei&#223;en zu lassen. Nichtsdestotrotz dient das Urheberrecht nat&#252;rlich allen Kreativen und gibt der geistigen Arbeit einen sicheren Hintergrund. Dabei k&#246;nnen sich die heutigen Autoren und die anderen Kreativen direkt gl&#252;cklich sch&#228;tzen, dass es heute das Urheberrecht gibt. Noch vor wenigen Jahrzehnten gab es so etwas wie das Urheberrecht gar nicht und so mussten sich die damaligen Erfinder geistiger Inhalte damit abfinden, dass andere die Lorbeeren ihrer Arbeit ernteten. Erst im Jahr 1965 wurden die Vorlagen geschaffen, auf denen das heutige Urheberrecht gr&#252;ndet und bis dato existiert. In den 90er Jahren wurden die Statuten des Urheberrechts dann noch einmal deutlich angezogen, sodass ein Plagiat oder dergleichen in der heutigen Zeit schwerwiegende Konsequenzen nach sich ziehen kann. Damit die Erfinder geistiger Inhalte jedoch auch gen&#252;gend k&#252;nstlerische Freiheit genie&#223;en k&#246;nnen, ist es zum Beispiel auch m&#246;glich, das Urheberrecht an einem Text oder auch an einem Lied auf andere Personen zu &#252;bertragen beziehungsweise zu verkaufen. Auf diese Weise tritt der K&#252;nstler s&#228;mtliche Rechte an seinem Werk an Dritte ab.</p>
<p>Foto: matttilda &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Strafrecht – Gerechtigkeit in geregelten Bahnen</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 16:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Law</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Straftat begeht, sollte nach Auffassung der meisten Menschen hierf&#252;r auch zur Rechenschaft gezogen werden und eine gerechte Strafe erhalten. Doch eben an diesem Punkt ergeben sich schon wieder die ersten Probleme und Fragen. Welche Straftat verdient welche Strafe? Und wer sollte &#252;ber Strafe und Vergehen entscheiden? Diese Fragen stellen dabei nur die Spitze des Eisberges da und so ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.pav-lcc.com/wp-content/uploads/2011/05/Strafantrag-300x200.jpg" alt="" title="Foto: laguna35 - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-28" /><strong>Wer eine Straftat begeht, sollte nach Auffassung der meisten Menschen hierf&#252;r auch zur Rechenschaft gezogen werden und eine gerechte Strafe erhalten. Doch eben an diesem Punkt ergeben sich schon wieder die ersten Probleme und Fragen. Welche Straftat verdient welche Strafe? Und wer sollte &#252;ber Strafe und Vergehen entscheiden? Diese Fragen stellen dabei nur die Spitze des Eisberges da und so kann einem schon der Kopf rauchen, wenn man einmal genauer dar&#252;ber nachdenkt. Um Ordnung in dieses Chaos zu bringen, wurde von leitenden Organen eines jeden Landes der Welt das sogenannte Strafrecht ins Leben gerufen. Dort steht ins kleinste Detail geschrieben, welche Vergehen zu welcher Strafe f&#252;hren, sodass sich die ausf&#252;hrenden Organe einfach und schnell daran halten k&#246;nnen. Auf diese Weise wird auch sichergestellt, dass jeder Misset&#228;ter eine gerechte Strafe erh&#228;lt. Des Weiteren wird durch das Strafrecht vermieden, dass Straft&#228;ter mit zweierlei Ma&#223; gemessen werden und wom&#246;glich f&#252;r ein und dieselbe Tat verschiedene Strafen erhalten. Selbstverst&#228;ndlich ist es in der Realit&#228;t oftmals nicht ganz so einfach wie auf dem Papier, da stets auch die Umst&#228;nde einer Straftat in die Urteilsfindung mit einbezogen werden m&#252;ssen.</strong></p>
<p><span id="more-27"></span></p>
<h2>Angemessene Strafen f&#252;r jede Missetat</h2>
<p>Sieht man sich einmal die Grundlagen des Strafrechts an, so kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass dieses in jedem Fall f&#252;r Gerechtigkeit sorgt. Und das nicht nur f&#252;r die Opfer, sondern auch f&#252;r die T&#228;ter. Schlie&#223;lich verdient nicht jeder Dieb auch gleich eine Gef&#228;ngnisstrafe, w&#228;hrend auf der anderen Seite zum Beispiel M&#246;rder oder dergleichen schon die H&#228;rte des Gesetzes zu sp&#252;ren bekommen sollten. Wie bereits erw&#228;hnt, l&#228;sst sich bei der Urteilsfindung nicht immer streng nach Gesetzbuch vorgehen, da immer auch die Lebensumst&#228;nde und die Gr&#252;nde, die zur Tat gef&#252;hrt haben eine wichtige Rolle dabei spielen. Nimmt man nun zum Beispiel einmal einen Menschen, der sich aus Armut und Hunger heraus dazu verleiten hat lassen, in einem Supermarkt Lebensmittel zu stehlen, wird die Strafe f&#252;r diese Person sicherlich nicht so hart ausfallen, wie die Strafe f&#252;r einen R&#228;uber, der aus lauter Habgier eine Bank &#252;berfallen hat. Doch hier enden die vielen Grauzonen des Strafgesetzes noch lange nicht. Ein &#228;u&#223;erst schwieriges und auch sehr vielschichtiges Thema in diesem Bereich ist zum Beispiel auch die sogenannte Notwehr. Nimmt man nun einmal an, dass ein Mensch eine andere Person zu Tode gebracht hat, weil sich dieser Mensch stark bedroht gef&#252;hlt hat und sich in Lebensgefahr gesehen hat, wird auch hier die Strafe sicher milder ausfallen beziehungsweise wahrscheinlich sogar ganz ausgesetzt. Schlie&#223;lich steht schon im Gesetzbuch geschrieben, dass man sein eigenes Leben in jedem Fall verteidigen darf, da jedem ein Recht auf Leben zusteht. Man sieht schon, &#252;ber das Strafgesetz kann viel geschrieben und diskutiert werden, eines ist jedoch sicher, es sch&#252;tzt die Menschen des Landes und sorgt f&#252;r Gerechtigkeit in allen Belangen.</p>
<h2>Wo die Straftat beginnt</h2>
<p>Einige Menschen sind der Meinung, dass man keine Straftat begeht, wenn man nicht wei&#223;, dass es sich hierbei um eine Straftat handelt. Doch wie hei&#223;t das Sprichwort so sch&#246;n? Unwissenheit sch&#252;tzt vor Strafe nicht. Zweimal nachfragen oder informieren ist also immer besser, um nicht mit dem Strafgesetz in Konflikt zu kommen!</p>
<p>Foto: laguna35 &#8211; Fotolia</p>
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